Erfolg in kleinen Schritten
Das Unternehmerinnenmagazin „existenzielle“ wird Kaufzeitung.

von Renate Hermanns

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Seit Anfang Juni gibt es die existenzielle am Kiosk. Das Fachmagazin für Gründerinnen und Unternehmerinnen hat damit den Schritt zum Kaufmagazin gewagt. Ursprünglich aus einem regionalen Förderprojekt für Münster und Umgebung entstanden, hatte sich die existenzielle in den vergangenen drei Jahren eine beachtliche Stammleserschaft in NRW erobert. Immer wieder kamen Leserbriefe von Unternehmerinnen aus dem übrigen Bundesgebiet, die das Fehlen einer solchen Fachpublikation in ihrer Region bedauerten. Das hat sich nun geändert.

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Online Redaktion
– was verbirgt sich dahinter?

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Aktuelle Studien zeigen, mehr als 50 % der Deutschen surfen regelmäßig im Internet. Daten, Nachrichten, Jobbörsen etc. werden online angeboten und sind mit einem schnellen Klick erreichbar. Aufgabe der Online-Redaktion ist es, diese Informationsflut mediengerecht aufzubereiten.
Von Internetoffice24- Lucia Serlenga-Gölz

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Ping... Sie haben neue Post Kunden!
E-Mail-Marketing als Erfolgsinstrument

von TXT - Birgit Mestmäcker

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Die E-Mail ist eine der Lieblingsanwendungen der Internet-User und wird noch öfter genutzt als das WWW. Sie gehört heute zum Unternehmensalltag wie Telefon und Fax, ist allerdings weit mehr als ‚nur’ ein Kommunikationsmittel. Richtig eingesetzt wird die elektronische Post zu einem mächtigen Marketinginstrument. Und damit zu einer hervorragenden Möglichkeit zur Kundenbindung.
E-Mail ermöglicht echtes One-to-One-Marketing und verursacht dabei nur minimale Kosten.

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Tschüss Deutschland!
Euro-Gesellschaftsrecht - neue Möglichkeiten für DienstleisterInnen

von TXT - Birgit Mestmäcker

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Für Existenzgründer und kleine Unternehmen ist die Wahl der Gesellschaftsform oft lange keine Frage. In den allermeisten Fällen bleibt es bei der GbR, die Gründung einer GmbH ist schlichtweg zu teuer. Vor allem im Hinblick auf die Haftungsfrage eine riskante Sache. Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes zum Gesellschaftsrecht verhilft nun auch weniger finanzkräftigen Unternehmen zur Gründung einer so genannten Euro-GmbH. Birgit Mestmäcker sprach mit Michael Silberberger, Unternehmensberater und Gründer der Go Ahead Limited Beratung über die neuen Möglichkeiten des Gesellschaftsrechts.

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Personalmarketing - auch in Krisenzeiten
Personalbeschaffung als Bestandteil des Personalmarketing

von Elke Zuchowski (Betriebswirtin VWA)

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Angesichts von mehr als 4,2 Millionen Arbeitslosen (Stand: September 2003) scheint die Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitern problemlos möglich zu sein. Dennoch stehen Arbeitgeber auch in Krisenzeiten vor der Frage, welche Wege der Personalbeschaffung im Bedarfsfall geeignet sind, um Fach- und Führungskräfte für ihr Unternehmen zu gewinnen.
In den nächsten Jahren werden sowohl eine sinkende Erwerbstätigenzahl (demographischer Engpass) als auch eine ähnlich verlaufende Arbeitsmarktsituation in Deutschland und in den EU-Staaten erwartet. Daher empfiehlt sich der Aufbau eines effizienten Personalmarketing bereits heute.
Mit geeigneten Maßnahmen qualifizierte Mitarbeiter ansprechen und sich als attraktive Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt präsentieren dazu sind auch Unternehmen mit kleinem Personalbeschaffungs-Budget in der Lage.

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Die Serie: Zehn Schritte zur Barrierefreiheit
6. Teil: Eine Frage der Struktur: Überschriften, Absätze, Einrückungen...

von Tiffany Wyatt

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Damit blinde Leser oder Benutzer von Textbrowsern auf Ihren Seiten den Überblick behalten, ist vor allem eine gute Strukturierung Ihrer Inhalte wichtig. Denn während Sehende Überschriften, Absätze, Aufzählungen oder Hervorhebungen dank einer entsprechenden optischen Gestaltung auf einen Blick erfassen können, sind blinde Benutzer darauf angewiesen, dass ihnen solche Textauszeichnungen auf andere Weise übermittelt werden.
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Tiffany Wyatt leitet regelmäßig vierwöchige Online-Workshops zum Thema "Barrierefreies Webdesign". Weitere Infos zu den Inhalten: www.akademie.de
Weitere Teile der Serie:
Teil 1: Einführung und Sitecheck
Teil 2: Grafiken
Teil 3: Frames
Teil 4: Tabellen
Teil 5: Links
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Die Serie: Zehn Schritte zur Barrierefreiheit
5. Teil: Klicken Sie jetzt: Sprechende Linkbezeichnungen

von Tiffany Wyatt

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Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihre Linkbezeichnungen auch dann noch eindeutig und verständlich sind, wenn sie nicht im Kontext stehen. Die gängigen Hilfssysteme für blinde Computerbenutzer verfügen nämlich zur bequemeren Navigation über eine Funktion, die alle Links einer HTML-Seite gesammelt anbietet. Damit ist der direkte Zugriff auch auf weiter unten stehende Links möglich, ohne dass man sich erst durch den kompletten Text der jeweiligen Seite arbeiten muss.
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Ein Internet für Alle

von Renate Hermanns

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Das Internet ist ein Medium voller Informationen für rund die Hälfte aller Deutschen (Quelle: ibusiness). Mehr als acht Millionen User haben jedoch erhebliche Schwierigkeiten im Umgang mit dem vielfältigen Angebot. Diese Problematik wollte das Symposium „Mehr Wert für Alle” für ein barrierefreies Internet stärker in das Bewusstsein von Internetanbietern und Webentwicklern rücken. In Fachvorträgen und Workshops wurde demonstriert, auf welche Schwierigkeiten Nutzer mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen beim Surfen im Internet stoßen.

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Typografie fürs Web
Lesbarkeit erhöhen mit einfachen Mitteln

von Sarah Hueber

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Lesbarkeit ist das Hauptanliegen von Typografie. Bis vor kurzem hat sich Typografie fast nur mit Printmedien beschäftigt, aber neue Medien erfordern neue Regeln und auch im Rahmen des Webdesign darf der Punkt Typografie nicht mehr länger vernachlässigt werden. Zumal das WWW heute kaum noch als „neu“ bezeichnet werden kann.

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Website zum "Anfassen"
Einführung zum Thema Web-Usability

von Anja Glauch

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Das Schlagwort Usability hört man seit geraumer Zeit immer öfter im Zusammenhang mit der Produktion von Webseiten. Doch was steckt eigentlich dahinter und was sollte man als Designer von Webseiten beachten, damit diese ein Erfolg werden?
Lesen Sie hier eine Einführung in das Thema Web-Usability.

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